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05.05.2015

Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge

Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge

Sind Eltern nicht in der Lage, die Angelegenheiten ihres Kindes gemeinsam zu regeln und ist deshalb mit einer Belastung des Kindes als Folge dieses Konfliktes zu rechnen, ist einem Elternteil die alleinige elterliche Sorge zu übertragen. Dabei muss aus den Entwicklungen in der Vergangenheit die begründete Besorgnis bestehen, dass die Eltern auch in Zukunft nicht in der Lage sein werden, ihre Streitigkeiten in wesentlichen Bereichen der elterlichen Sorge konstruktiv und ohne gerichtliche Auseinandersetzung beizulegen. Dies gilt unabhängig davon, welcher Elternteil für die fehlende Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit (überwiegend) verantwortlich ist.